News aus den Medien & im Sortiment


Bose Frames Alto M

Bose Frames Alto Sonnenbrille mit Bluetooth Konnektivität Diese Sonnenbrille ist mit Bose Spitzenklang optimiert. Kleinste Bose Elektronikkomponenten erzeugen einen kraftvollen Klang, der Sie umgibt, ohne dass Ihre Mitmenschen davon gestört werden. Siri und der Google Assistant In den Bose Frames befindet sich ein nahtlos integriertes Mikrofon, mit dem Sie Anrufe annehmen und auf Siri oder Ihren Google Assistant zugreifen können. Und auch das Verbinden mit Ihrem Wiedergabegerät ist dank Bluetooth ganz einfach. Ebenso wie die Einrichtung. Einfach aufsetzen, einschalten – Und die Bose Connect App erledigt den Rest. Design Mit eleganten Akzenten und hochwertigen Materialien wie vergoldeten Scharnieren bietet das Modell Alto ein zeitloses Design mit klassisch eckigen Gläsern. Die gleichmäßig getönten Gläser der Bose Frames Alto blockieren bis zu 99 % der UVA-/UVB-Strahlen. Zukünftige Updates Die Bose Connect App optimiert Ihre Bose Frames im Laufe der Zeit, indem immer neue Funktionen über kostenlose Software-Updates bereitgestellt werden, wie zum Beispiel Bose AR* – die erste Augmented-Reality-Plattform speziell für Audioinhalte, die Ihnen völlig neue Klangerlebnisse bietet. Alle Modelle der Bose Frames sind Bose AR-fähig. Die Funktion lässt sich durch ein einfaches Software-Update freischalten.

NANOLEAF LED licht

Nanoleaf Light Panels ist eine smarte Lichtlösung, die Ihnen erlaubt, Licht so einzusetzen wie Sie es mögen. Lassen Sie sich von angenehmem Licht am Morgen aufwecken, Ihre Laune von schönen Farbspielen aufhellen oder automatisieren Sie Ihre Beleuchtung mit der kostenlosen App für Android + iOS. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und erstellen Sie mit den Panels das Lichtmuster Ihrer Wahl. Bringen Sie das Rhythm-Modul an einem der Light Panels an und schon kann es losgehen! Die integrierten Sensoren im Rhythm ermöglichen eine Visualisierung der Töne in Echtzeit und lassen Ihr Zuhause in faszinierende Farbwelten eintauchen, deren Erscheinungsbild im Rhythmus der Musik wechselt.

 



DJI Mavic Mini

Sie ist klein, leicht und fliegt bis zu 30 Minuten: DJI Innovations hat die neue DJI Mavic Mini vorgestellt. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von nur 399,- Euro ist die DJI Mavic Mini die aktuell günstigste Mavic-Drohne von DJI. So könnte die Mavic Mini von DJI zur Drohne für jedermann werden und sich besonders gut für spontane Ausflüge und schnelle Luftaufnahmen für Zwischendurch eignen. Wir haben die neueste Mavic-Drohne getestet und klären die Vor- und Nachteile der DJI Mavic Mini im Test.

 

DJI Mavic Mini: Test und Erfahrungen

 

Kaum eine andere Drohne ist kompakter und leichter als die neue DJI Mavic Mini. Mit einem Gewicht von nur 249 Gramm (ohne Propellerschutz) ist für die neue DJI Mavic Mini nicht einmal ein Drohnen-Kennzeichen oder eine Registrierung – etwa in den USA – notwendig. Wichtig auch: Mit den kommenden EU-Regeln für Drohnen ab 2020 (mehr dazu hier) ist es möglich und wahrscheinlich, dass die DJI Mavic Mini der Drohnen-Klassifizierung C0 entspricht. Das geringe Gewicht ist aber auch in Anbetracht der technischen Ausstattung absolut lobenswert.

So erreicht die DJI Mavic Mini eine Flugzeit von bis zu 30 Minuten, kommt mit 3-Achsen-Gimbal sowie einer 12-Megapixel-Fotoauflösung daher. Die maximale Videoauflösung bemisst sich auf 2,7k bei 30 fps oder 1080p (FullHD) bei maximal 60 Bildern pro Sekunde. Zugleich sind natürlich auch GPS und Schwebesensoren an Bord, so dass die DJI Mavic Mini durch ein auffällig stabiles Flugverhalten positiv auffällt und eine ideale Einsteiger- und Anfänger-Drohne ist. Die Verbindung zwischen Flugcontroller und Drohne wird via WiFi hergestellt – so sind Reichweiten von bis zu zwei Kilometern (im CE-Modus bzw. im CE-Standard) möglich. Da die Drohne mit Abmessungen von 140 x 82 x 57 Millimetern im eingefalteten Zustand extrem kompakt ist, eignet sich die DJI Mavic Mini ideal für Aufnahmen von unterwegs und als „Immer-dabei-Drohne“ – so ist die Mavic Mini von DJI das perfekte Fluggerät für Influencer, Instagrammer und YouTuber. Innerhalb des DJI-Ökosystems ist die DJI Mavic Mini zwischen der Ryze Tello und der DJI Mavic Air angesiedelt


Apple TV Plus ist da

Es ist so weit: Ab dem 1. November 2019 ist auch Apple im Serien-Streaming-Markt unterwegs. Das Angebot nennt sich Apple TV Plus und enthält zum Start sieben Serien sowie einen Dokumentarfilm, die allesamt exklusiv für den Dienst produziert wurden. Für das, im Vergleich zu anderen Streaming-Diensten wie Netflix, recht begrenzte Angebot verlangt Apple monatlich 4,99 Euro.

Immerhin sollen monatlich aber neue Serien und Filme hinzukommen. Neukunden haben außerdem die Möglichkeit, den Dienst eine Woche kostenlos zu testen. Wer nach dem 10. September 2019 ein iPhone, iPad, iPod Touch, Apple TV oder Mac gekauft hat, kann den Dienst sogar ein Jahr lang kostenfrei verwenden.

Aber Achtung: Kündigt ihr das Probe-Abo, verliert ihr sofort den Zugriff auf den Dienst. Das ist ein recht unübliches Vorgehen. Wer beispielsweise einen Probemonat Prime kündigt, kann das Angebot trotzdem noch bis Ende des ursprünglichen Testmonats verwenden. Bei Apple TV Plus müsstet ihr hingegen einen Tag vor Ablauf des Probezeitraums kündigen, um das meiste aus dem Angebot herauszuholen. Verpasst ihr dieses Datum, stellt euch Apple den nächsten Monat ganz regulär in Rechnung.

Apple TV Plus ist auf dem Mac, iPhone und iPad verfügbar, sofern ihr die jeweils aktuellste Version der jeweiligen Betriebssysteme installiert habt. Ebenfalls unterstützt werden die Settop-Boxen Apple TV 4K, Apple TV HD und das Apple TV der dritten Generation. Außerdem soll die Apple-TV-Plus-App auch für verschiedene Smart TVs und Streaming-Boxen anderer Hersteller verfügbar sein. Wer nichts davon besitzt, kann den Dienst auch über den Browser nutzen. Laut Apple funktioniert das mit Safari, Firefox und Chrome.

Apple TV Plus: Diese Serien gibt es zum Start

The Morning Show

Mit Jennifer Aniston, Reese Witherspoon und Steve Carell ist die Drama-Serie über einen Moderator, dem sexuelles Fehlverhalten vorgeworfen wird, hochkarätig besetzt. Die ersten Kritiken sind allerdings eher durchwachsen.

See – Reich der Blinden

 

„See – Reich der Blinden“ stammt von dem Macher der beliebten britischen Gangsterserie „Peaky Blinders“ und vereint Fantasy mit einem postapokalyptischen Setting. Slant schreibt dazu: „Am Ende summieren sich ‚See‘s unzählige Absurditäten nur zu einer Nullachtfünfzehn-Dystopie, bei der die Kinder die ‚Auserwählten‘ sind und der Tyrann gestürzt werden muss.“

 

For all Mankind

„For all Mankind“ spielt in einer alternativen Realität, in der die Sowjetunion als erstes Menschen auf den Mond geschickt hat und das Space-Race nie wirklich geendet hat. Während die Bewertungen auch hier in aller Regel nicht überschwänglich sind, kommt die Serie bei den Kritikern offenbar besser weg als „See“ oder „The Morning Show“.

Dickinson

 

Mit „Dickinson“ hat Apple aus dem Leben der Schriftstellerin Emily Dickinson eine Coming-Age-Comedy-Serie gemacht. Klingt erstmal ein wenig unpassend, für die Washington Post aber Apples bislang bestes Serienformat.



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